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Samstag, 16. März 2013

Hiragana 1

Lernen wir japanisch! \(^ ^)/
 
Neben der Grammtik besteht die Japanische Schrift aus 3 Alphabeten - Hiragana, Katakana und Kanji.


Hiragana benutzt man für japanische Worte, die kein Kanji haben, für Verbindungen, für Partikel und andere.
Katakana benutzt man für übernommene Worte, die weder japanisch noch chinesisch sind, für Lautworte (z.B. 'dokidoki' für das klopfende Herz) oder, um etwas zu betonen.
Kanji wurden größtenteils aus dem Chinesischen übernommen, sie sind ziemlich kompliziert, aber wichtig, weil ein Wort oft verschiedene Bedeutungen hat und man dann dringend ein Kanji braucht, um zu verstehen, worum es geht. So kann das Wort 'ki' bspw. Geist, Maschine, Baum und noch mehr heißen - das Kanji ist jedes Mal anders.


さようなら - 'sayounara' (Hiragana)
マックドナルド - 'McDonalds' (Katakana)
土曜日 - 'Samstag' (Kanji)

Ich habe Hiragana und Katakana durch stures Lernen und Anwenden verinnerlicht. Allerdings bin ich auch zur Schule gegangen und war gezwungen, es immer wieder zu nutzen.


 Man kann allerdings auch mit Eselsbrücken arbeiten, wenn einem das Auswendiglernen schwer fällt.

 
Es ist sehr wichtig, immer zu schreiben, um es sich einzuprägen! Japaner schreiben normalerweise nicht in Zeilen, sondern in quadratischen Kästchen von rechts nach links. Hier könnt ihr euch ein Übungsblatt ausdrucken und ein paar mal die Vokalzeile durchüben. Ihr solltet versuchen, euch an die Strichreihenfolge zu halten, das macht es einfacher. (^v^)
 
 Nächstes Mal bekommt ihr dann eine kleine Übung von mir.
(─‿‿─)
 

Donnerstag, 28. Februar 2013

Schlafen [寝る]

Heutzutage schlafen die meisten Japaner in einem Bett, wie wir es kennen. Es gibt jedoch auch eine japanische Schlafweise, die viel platzsparender ist. Sie besteht aus dem Bettzeug [futon - 布団], das auf den typisch japanischen Bodenbelag gelegt wird [tatami - ].
Tagsüber bewahrt man es im Schrank [oshi'ire - 押し入れ] auf.



Futon sind sehr praktisch, denn wenn man darin liegt, dann wird der ganze Boden zum Nachttisch. Ein kompletter Futon besteht aus einer Matratze [mattoresu - マットレス], dem Unterfuton [shikibuton - 敷布団] und dem dazugehörigen Laken [shikifu - 敷布], einer Art Frotteedecke [taoruketto - タオルケット], der normalen Decke [moufu - 毛布] und einer Federdecke [kakebuton - 掛け布団]. Dazu kommt natürlich noch ein Kissen [makura - ], das mit Buchweizenschrot [sobagara - そば殻] gefüllt ist und den Kopf kühlen soll.



Der oshiire hat Schiebetüren aus Papier und wurde speziell zum Verstauen der Futons kreiert. Da Japan im Sommer immer sehr heiß ist, verstaut man den Futon am besten im oberen Teil des Schranks.


Man sollte den Futon regelmäßig lüften und direktem Sonnenlicht aussetzen, um Keime abzutöten.

Sonntag, 10. Februar 2013

Minna no Nippon

Das hier ist ein Japanblog.
Moment, Moment! Jetzt nicht gleich abhauen!!
Ich weiß ja... davon gibt es zum Erbrechen viele.
Aber Minna no Nippon ist anders. Zumindest versuche ich das...
Seit über 10 Jahren liebe ich Japan, sauge alles davon auf und habe einige Zeit dort verbracht. Früher mochte ich Manga und Anime ... heute nicht mehr so sehr. Sie sind okay und ich bin ihnen dankbar, dass sie mich auf Japan gebracht haben, aber die Kultur hat mehr zu bieten.
Ich möchte hier über das Gesamtbildjapan sprechen. Dazu gehören auch Anime und Manga, keine Frage, aber eben auch Essen, Leben, Sprache, Einkaufen, Feste, Städte, Familie und meine große Leidenschaft Musik.

Ich hoffe, ich kann viele Leute mit meiner Leidenschaft erreichen.